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The Witcher 4: Technik-Demo vorgestellt

by Sophia Dec 31,2025

Epic Games und CD Projekt Red enthüllen Witcher-4-Tech-Demo auf Unreal Fest Orlando

Während des Unreal Fest Orlando in dieser Woche haben Epic Games und CD Projekt Red eine aufregende Technikdemonstration zu The Witcher 4 enthüllt. Diese, mit den modernsten Werkzeugen der Unreal Engine 5 entwickelte Vorschau gewährt Einblicke in Ciris kommendes Abenteuer – sie zeigt mögliche Charaktere, Schauplätze und die immersive Atmosphäre des Spiels.

1. Es handelt sich um eine Tech-Demo, nicht um echten Gameplay

Cinematic Director Kajetan Kapuściński präsentierte das Filmmaterial live und steuerte Ciris Bewegungen – doch CDPR stellt klar, dass dies nicht repräsentativ für den finalen Spielablauf sei. Obwohl Umgebungen wie die Berge und die Hafenstadt in The Witcher 4 vorkommen werden, könnten sich bestimmte Quests und NPC-Interaktionen ändern.

"Diese Demo wurde gemeinsam mit Epic Games erstellt, um Technologien für das zukünftige Spiel zu testen", erklärt Kapuściński. Sie spiegelt eher die künstlerische Vision von CDPR wider als bestätigte Spielmechaniken.

2. Kann die PlayStation 5 wirklich solche Grafiken liefern?

Die beeindruckende Optik der Demo lief flüssig mit 60 FPS auf einer Standard-PS5 – was unter Fans, die frühere grafische Abstriche kennen, Skepsis auslöste. Wyeth Johnson von Epic Games betont, dass Optimierungen in der Unreal Engine 5.6 dies ermöglichen: "Spieler erwarten hohe Performance auf allen Hardware-Plattformen, und wir beseitigen Engpässe, um das zu liefern."

3. Erkundung des nördlichen Königreichs Kovir

Die Demo spielt in Kovir, einem mineralreichen nördlichen Reich, das an Redania grenzt. CDPRs Charles Tremblay hebt die Nanite-Foliage-Technologie hervor, die weitläufige, detailreiche Wälder ermöglicht, die die Landschaften aus The Witcher 3 in den Schatten stellen. "Immersive Wildnis zu erschaffen war schon immer ein Kernpunkt unserer Spiele", sagt er.

4. Treffe Kelpie: Ciris treuen Gaul

Geralt hatte Plötze – nun reitet Ciri auf Kelpie, einer schwarzen Stute aus der Witcher-Überlieferung, die magisch herbeigerufen werden und beeindruckende Sprünge vollführen kann. "Wir wollen, dass sich das Durchqueren der Welt nahtlos anfühlt", bemerkt Tremblay und deutet damit Verbesserungen gegenüber Plötzes berüchtigter Wegfindung an.

5. Auf der Jagd nach einer Mantikor

Die Demo rahmt einen Auftrag eines Salzhändlers ein, der Ciri in einen Kampf mit einer Mantikor führt – einer Kreatur, die ursprünglich für Wild Hunt geplant war. Director Sebastian Kalemba betont die Verbindung von düsterem Witcher-Realismus mit abenteuerlicher Erzählweise.

6. Valdrest: Eine geschäftige Hafenstadt

Die Küstensiedlung beherbergt über 300 NPCs mit vielfältigen Animationen dank Unreals Metahuman-Technologie. Wachen, Händler und Stadtbewohner zeigen einzigartige Verhaltensweisen – was die Immersion über die Menschenmengen von Novigrad hinaus steigert.

7. Dynamische Weltinteraktionen

NPCs reagieren organisch auf Ciri und Umgebungsreize. Wachen murmeln Beleidigungen, Hühner flüchten vor herabgefallenen Kisten und in Tavernen brechen Schlägereien aus – allerdings hält sich CDPR bedeckt, ob diese Systeme geskriptet oder systemisch sind.

8. Nahtlose filmische Übergänge

Dialogsequenzen gehen natürlich ohne Ladezeiten in das Gameplay über, basierend auf den flüssigen First-Person-Techniken aus Cyberpunk 2077 – nun für Third-Person-Immersion angepasst.

9. Erster Blick auf Lan Exeter

Die Demo endet mit der Enthüllung von Kovir's von Venedig inspirierten Winterhauptstadt, Lan Exeter – einer von Kanälen durchzogenen Stadt, die bisher nur in Büchern und Spielen erwähnt wurde.

10. Grenzen von Open-World-RPGs verschieben

"Wir definieren die nächste Generation von RPGs", erklärt Kalemba. Sowohl CDPR als auch Epic zielen darauf ab, technologische Hürden zu minimieren, damit Entwickler ihre ambitionierten Visionen nahtlos umsetzen können.

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